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Die Vereinzelung des Menschen, ihre Isolation voneinander, macht sie sowohl als Arbeitswesen wie auch als Konsumwesen disponibel. Als Arbeitnehmer sollen sie flexibel sein und mobil [...] Als Konsumenten sollen sie unersättlich sein und stets neue Begehrlichkeiten entwickeln, stets mit anderen rivalisieren, denn das ist der Motor des unstillbaren Begehrens. Der isolierte, bindungslose, konkurrierende Einzelne ist der bessere Konsument und der bessere Produzent. (S. 72)
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